Twitter-Experiment – Teil 2

Tja, seit gut einer Woche bin ich nun also auch Member der Applikation Twitter.com (vgl. erster Blog-Eintrag).

Und ich muss sagen, dass ich auch positiv überrascht wurde. Twitter ist einfach ein kleines, aber sehr interessantes Tool um meine Freunde immer wieder darüber zu informieren, was ich gerade mache oder so denke.

Ob das nun sinnvoll ist, darüber lässt sich wahrlich streiten. Aber Twitter lässt sich relativ einfach auf der eigenen Website einbinden. Und Messages versenden kann man auch problemlos über „Google Talk“ und das eigene Handy. Und das sogar von der Schweiz aus.

Fazit: Ich wurde durchwegs positiv überrascht.

Nur ein Problem bleibt: Auf Twitter.com kenne ich praktisch niemanden. Somit bleibt einzig die Funktion, auch von unterwegs kleine Infos auf meine Website zu senden, interessant und macht Spass.

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